IKAS-Vertrieb - FREE YOUR ENERGY!

Dosierung


Durch die Dosierung bestimmter Chemikalienlösungen können die Eigenschaften des Wassers beeinflusst werden. Zum Beispiel ist es möglich, Härtebildner zu stabilisieren bzw. Resthärte auszufällen, Kohlensäure abzubinden, Schutzschichten aufzubauen, Keime abzutöten, Algenbildung zu verhindern und Sauerstoff im Kesselwasser abzubinden. Die hierfür erforderlichen Dosierpumpen sind entsprechend Ihrem Aufgabengebiet von unterschiedlicher Konstruktion und auf den Bedarfsfall individuell abgestimmt.

IV-WADOS und UNIDOS Dosierpumpenanlagen

Dosierpumpenanlagen können sowohl zur Trinkwassernachbehandlung im Sanitärbereich (Härtestabilisierung und Korrosionsschutz), als auch zur Konditionierung innerhalb verschiedenster Gewerke eingesetzt werden.
IV-Dosierpumpenanlagen können von der Minerallösung bis zum Kühlturmbiozid alle gängigen Dosiermittel zuverlässig und sicher zugeben.
IV-UNIDOS-T und WADOS-T Dosierpumpenanlagen ermöglichen die Entnahme von Flüssigprodukten direkt aus dem Transportgebinde. Die Ansteuerung erfolgt entweder über Kontaktwasserzähler (WADOS), extern über die Spannungsversorgung (UNIDOS) oder manuell.



IV-WADOS Dosierpumpenanlagen:

Magnetdosierpumpe zur mengenproportionalen Dosierung von nicht ausgasenden Chemikalienlösungen, Steuerung durch Kontaktwasserzähler, max. Wasserdurchfluss
5 - 110 m³/h.

IV-UNIDOS Dosierpumpenanlagen:

Membrandosierpumpe zur Dosierung von nicht ausgasenden Chemikalienlösungen, max. Förderleistung 1,6 - 9 l/h.

Weshalb Kühlwasser-Konditionierung?:

Kalksteinbildung, Korrosionen, Verkeimung und Veralgung rufen immer wieder erhebliche Schäden an Maschinen, Kühl- und Klimaanlagen hervor oder führen zu unhygienischen Betriebsbedingungen. Zur Verhinderung dieser Schäden bietet IKAS neben der oft aus wirtschaftlichen Gründen unerlässlichen apparativen Aufbereitung des Nachspeisewassers (z.B. Enthärtung oder Entsalzung) sowie der Kreislaufabsalzung über Absalzautomatiken verschiedene Konditionierungsmittel mit speziell abgestimmten Wirkkomponenten. Zielsetzung ist zumeist die Resthärtestabilisierung, Korrosionsinhibierung und Dispergierung im Kreislaufwasser. Aber auch die Entkeimung mit Bioziden in regelmäßigen Abständen ist bei offenen Kühlsystemen häufig erforderlich.

Chemikalien zur Stabilisierung und Biozid (bio.Befall)

Enthärtungsanlagen wann und warum?

Die Gefahren von Härte und Kalk:

So gesund das Mineral Calcium für den Menschen ist, so gefährlich ist es für die Kühlwasserinstallation. Kalk lagert sich hartnäckig an Rohrinnenwänden und in den  Armaturen ab. Das führt zu Rohrverengungen, hohem Druckverlust, schlechter Wärmeübertragung und letztlich die Zerstörung teurer Apparate oder der gesamten Anlage.

Hartes Wasser - Calcium ist der Hauptschuldige!
Die Lebensdauer von industriellen Rückkühlanlagen und Wasserrohren wird durch hartes Wasser erheblich verkürzt!

Beim Ionenaustauschverfahren werden härteverursachende Calcium- und Magnesium-Ionen durch Natrium-Ionen ausgetauscht.
Damit dieser Vorgang stattfinden kann, fließt das Wasser durch ein poröses Kunstharzmaterial. Das mit Natrium-Ionen besetzte Harz zieht Calcium- und Magnesium-Ionen an und tauscht sie gegen Natrium-Ionen aus.

IV-Enthärtungsanlage

Mengengesteuerte Triplex-Enthärtungsanlage - max. Durchflussmenge 20 - 40 m³/h

Zeitgesteuerte Einzelanlagen, max. Durchflussleistung 2 - 4 m³/h.